Herzlich willkommen bei Schilddrüsen-Operation ohne sichtbare Narbe

Schopf und Schardey zwei Pioniere der endoskopischen Schilddrüsenchirurgie

Chirurgie hat immer etwas damit zu tun, den menschlichen Körper zu öffnen, um etwas zu reparieren oder zu entfernen. Das sichtbare Ergebnis  ist dann  eine Narbe. Doch Chirurgen versuchen heutzutage, Narben so weit wie möglich zu vermeiden.

 

Ein Schritt dahin ist die endoskopische Chirurgie, bei der mithilfe einer Kamera die eigentliche Operation über einen entfernten Zugang ausgeführt wird. Es ist daher heute möglich den Ort der Schnitte immer mehr an Orte zu legen, an denen die Narben kaum oder gar nicht zu sehen sind.

 

Frauen sind überproportional häufig von Operationen an der Schilddrüse betroffen. Der hierfür notwendige Schnitt liegt bei der herkömmlichen Operationsmethode im Bereich des Dekollté. Um das zu verhindern, haben Chirurgen heute verschiedene endoskopische Zugangswege zur Schilddrüse entwickelt.

 

Schilddrüsen-Operationen ohne sichtbare Narbe sind eine Neuheit in der Chirurgie.

 

Professor Dr. Hans Martin Schardey und Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf entwickelten bereits 2004 den EndoCATS-Zugang von hinter dem Ohr und perfektionierten ihn nach umfrangreichen Studien. EndoCATS wird weltweit in vielen spezialisierten Zentren eingesetzt.

 

Der TOETVA Zugang erfolgt über den Mund.  Dieser Zugang wurde in Asien entwickelt und neben Agatharied auch an solch renomierten Kliniken wie der Jones Hopkins in Baltimore angeboten.

 

Der dritte spannende Zugang ohne sichtbare Narbe ist ebenfalls eine Asiatische Entwicklung. Der ABBA Zugang erfolgt über die Achselhöhle und den Oberrand der Brustwarzen. 

 

Gemein ist ihnen allen, dass sie die Folgen des Eingriffs so gering wie möglich halten sollen und das Wohl des Patienen als ganzes im Blick haben.

 

Prof. Schardey und PD Schopf bieten alle drei endoskopischen Verfahren ohne sichtbarre Narbe im Schilddrüsenzentrum Agatharied mit hoher Expertise an.

 

Unser Leistungsspektrum

 

Welche Operations-Methode im Einzelfall zur Anwendung kommen kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Grunderkrankung oder Größe und Lage des Knotens. Hier erhalten Sie einen Überblick über die im Schilddrüsen-Zentrum Agatharied eingesetzten Verfahren. mehr

Sicherheit

 

Vorausschauendes und vernünftiges Handeln in der Chirurgie heißt für uns, gefährdete Nerven und andere empfindliche Strukturen vor dem Risiko einer unbeabsichtigten Schädigung bestens zu schützen. Dies ist unser wichtigstes Qualitätsmerkmal. Das Schilddrüsen-Zentrum Agatharied investiert deshalb nur in allerbeste Technologien.
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Der Schilddrüsenkongress München wurde von Prof. Schardey und PD Schopf mit Prof. Werner, Prof. Hallfeldt und PD Ladurner ins Leben gerufen. Ziel ist der Austausch neuester Informationen zum Thema Schilddrüse und endokrine Chirurgie.

 

Prof. Schardey (links) und PD Schopf (rechts) auf dem Schilddrüsenkongress München 2017 im Gespräch mit Prof. Dr. med. Dr. mult. h.c. Henning Dralle (mehr). Hintergrund: Prof. Dr. Gerhard Doherty (mehr), Professor an der renommierten Harvard Medical School und Herausgeber des JAMA (mehr), eine der bedeutendsten Zeitschrift für Medizin.

Das Team: Chefarzt Professor Dr. Hans Martin Schardey (2. von links) und Oberarzt Privatdozent Dr. Stefan Schopf (3. von links) mit einer Auswahl ihrer Kolleginnen und Kollegen im Krankenhaus Agatharied

 

Seit 2009 ist EndoCATS fester Bestandteil der Routine im Schilddrüsen-Zentrum Agatharied.

2017 wurden dort bereits mehr als 300 Patienten an der Schilddrüse operiert – mehr als 100 Patienten entschieden sich für eine narbenfreie Operations-Methode wie EndoCATS oder ABBA. Seit Januar 2018 wird auch der transorale Zugang angeboten (TOETVA). Die Kombination der endoskopischen Verfahren ist möglich und ermöglicht auch die Entfernung sehr großer Schilddrüsen.

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